top of page

Vögel sangen im COVID-19-Lockdown leiser – und schöner

  • 19. Mai
  • 1 Min. Lesezeit

An Weißkronensperlingen (Zonotrichia leucophrys) in San Francisco konnte nachgewiesen werden, dass die Tiere während des Pandemie-Lockdowns 2020 leiser sangen als zuvor. Forschende gehen davon aus, dass die Vögel zuvor lauter singen mussten, um trotz des städtischen Verkehrslärms noch ausreichend gehört zu werden. Durch den deutlich geringeren Straßenverkehr während des Corona-Lockdowns war dies zeitweise nicht mehr nötig.


Gleichzeitig verbesserte sich die Qualität ihres Gesangs. Da die Tiere nicht mehr gegen den dumpfen Verkehrslärm ansingen mussten, konnten sie tiefere und abwechslungsreichere Tonfolgen erzeugen.


Weißkronensperling (Foto: W. Wander)
Weißkronensperling (Foto: W. Wander)

Quelle:

bottom of page