0

Brutplätze der Schwarzhalsschwäne in Gefahr

Schwarzhalsschwäne sind kleiner als Trauerschwäne und haben einen im Vergleich recht kurzen Hals, kurze Flügel und Beine. In Südamerika bewohnen Schwarzhalsschwäne die Falklandinseln, Argentinien, Chile, Uruguay und den südlichsten Teil Brasiliens. In etwa hat der Schwarzhalsschwan das gleiche Verbreitungsgebiet wie der Koskorobaschwan und versammelt sich zur Winterzeit in oft großen Schwärmen in den Fjorden Feuerlands und der […]

Read more

 

0

Beim traditionellen Scheren (Chacu oder Chaccu) werden in Peru alle zwei Jahre Vikunjaherden in einer Zeremonie über trichterförmige Gatter in Pferche getrieben und geschoren. Dabei wird eine Wolle mit einer durchschnittlichen Faserlänge von 2–4 cm gewonnen. Das Gewicht an geschorenen Wollhaaren beträgt pro Tier etwa 250 g bis 450 g, nach Entfernung der unerwünschten Deckhaare vom Wollhaar (etwa 30 %)bleiben wenige Unzen, die für etwa 7–15 Euro pro […]

Read more

 

1

Das Leben der Cuvier-Hasenmaus

Cuvier-Hasenmäuse sind tagaktiv. Während der Ruhephasen halten sie sich in ihren Bauten oder in Felsspalten auf. Am Vormittag sitzen die Tiere zuweilen auf sonnenexponierten Felsen und sonnen sich. Auch der Fellpflege wird sich zu dieser Zeit hingegeben. Cuvier-Hasenmäuse leben in geselligen Kolonien, die durchaus einige Hundert Individuen umfassen können. Eine Kolonie teilt sich dabei in […]

Read more

 

0

Der Schnabel des Tukans

Das auffälligste Merkmal des Tukans ist sein riesiger Schnabel. Am bekanntesten ist der Riesentukan mit dem weißen „Lätzchen“, dem schwarzen Gefieder und dem gelben Schnabel. Es gibt aber rund 45 Tukan-Arten in den verschiedensten Farben. Ist der schwere Schnabel nicht unpraktisch? Der Schnabel des Tukan kann vier mal größer als sein eigener Kopf und bis […]

Read more

 

0

Hier “reden“ nur die Männchen

Kleine laute Brüllaffen. Sie werden keinen Meter groß, wiegen zwischen vier und zehn Kilogramm. Und doch stehen sie der größten aller Raubkatzen mit ihrem Gebrüll in nichts nach. Aus der Distanz klingen sie gleichermaßen groß und gefährlich. Kilometerweit kommunizieren sie so mit anderen Affen. Männchen desselben Rudels erkennen sich am gleichen Gebrüll, Tiere anderer Gruppen […]

Read more

 

 

0

Merkmale der Hundskopfboa

Hundskopfboas sind schlanke Schlangen mit keilförmigem, deutlich vom Rumpf abgesetztem Kopf und großen, vorstehenden Augen mit senkrechten Pupillen. Sie erreichen selten Längen über zweieinhalb Metern. Sie sind braun, rötlich, grau, schwarz oder graugrün mit unregelmäßigen dunklen Flecken auf Rücken und Flanken. Diese sind auf den Seiten vier-, fünf- oder sechseckig mit aufgehelltem Zentrum und mehr […]

Read more

 

 

0

Der unechte Vogel

Der Titicaca-Taucher gehört aufgrund seiner sehr kurzen Flügel zu den flugunfähigen Vögeln. Bei Gefahr flieht er ins Wasser. In der Regel lebt er einzelgängerisch, nur selten in Kleinstgruppen. Der Titicaca-Taucher erreicht eine Körperlänge von 39 bis 45 Zentimeter sowie ein Gewicht von 600 bis 650 Gramm. Das Obergefieder und die kurzen Stummelflügel sind schwarzbraun gefärbt. […]

Read more

 

0

Die Halsbandpakaris und Ihr Aussehen

Halsbandpekaris leben in Gruppen von bis zu 20 Tieren. An der Spitze steht das ranghöchste Weibchen. Männchen und rangniedere Weibchen bewachen die Gruppe. Um den Zusammenhalt zu stärken, bekommen alle Gruppenangehörigen einen „duftenden Mitgliedsausweis“. Dazu werden sie mit einem Sekret aus Drüsen, die sich auf dem Rücken und unter den Augen befinden, markiert. Pekaris haben […]

Read more