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Der flugunfährige Vogel - Nandu

Der Nandu ist ein flugunfähiger Vogel, der in Südamerika beheimatet ist. Mit einer Scheitelhöhe von 1,25 bis 1,40 Metern (Rückenhöhe etwa 1 Meter) und einem Gewicht von 20 bis 25 Kilogramm ist der Nandu der größte Vogel der Neuen Welt. Dies betrifft vor allem die Männchen, denn wie beim Strauß sind auch beim Nandu die Hähne im Durchschnitt etwas größer als die Hennen. […]

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Die Lebensweise von Cuandu

Die Art kommt in den Wäldern vom nördlichsten Südamerika durch das Gebiet des Amazonas bis Bolivien und das nördliche Argentinien vor. Der Cuandu verbringt den Tag im dichten Laub der Baumkronen, in hohlen Bäumen, Baumstümpfen oder Erdhöhlen. Er ist vorwiegend nachts aktiv und dank seines Schwanzes ein sehr geschickter Kletterer. Als Nahrung dienen Blätter, Blüten und Knospen. […]

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Eine nicht fliegende Ente

Als nicht fliegende Art beschränkt sich ihr Lebensraum auf Küstenabschnitte mit gutem Nahrungsangebot. Über die Fortpflanzung von Dampfschiffenten ist grundsätzlich sehr wenig bekannt. Man geht davon aus, dass sie in Dauerehe leben und standorttreu sind.[2] Die Brutdauer beträgt wie bei allen Dampfschiffenten um die 30 Tage. Gelege umfassen zwischen vier und sieben Eier von lehmbrauner Farbe. […]

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Schutz vor Auskühlung

Pinguine haben ein Gefieder, welches sich im Lauf der Evolution speziell angepasst hat. Sie besitzen viele kurze Federn, die zusammen ein dichtes Gefieder bilden. Mit Hilfe des Schnabels und der Füße reiben die Pinguine ihr Gefieder mit einem ölig-tranigen Drüsensekret ein, welches von der Bürzeldrüse (Hautdrüse) gebildet wird. Das Gefieder wird dadurch vollständig wasserdicht. Das Sekret hält die Federn weich und geschmeidig […]

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Ernährung des Seeleopard

Neben dem Schwertwal ist der Seeleopard das beherrschende Raubtier der Südpolarregion. Häufig stellt er den Krabbenfressern, den Weddellrobben, den Seebären und den Pinguinen nach. Manche Seeleoparden haben sich dabei auf die Robbenjagd spezialisiert, während andere hauptsächlich Pinguine jagen. Die Beutetiere werden nach Möglichkeit im Wasser gepackt und getötet. Fliehen die Tiere auf das Eis, folgt der Seeleopard ihnen jedoch gelegentlich dorthin. Vor allem […]

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Der kleinste Delfin

Der Commerson-Delfin (Cephalorhynchus commersonii) hat keinen abgesetzten Schnabel. Kopf, Flossen, die hinteren zwei Drittel des Rückens und der Schwanzstiel sind schwarz. Im vorderen Bereich des Rückens, an Flanken und am Bauch ist der Commerson-Delfin weiß. An der Kehle sitzt ein weißer Fleck, am Bauch ein schwarzer. Die Flipper sind paddelförmig und abgerundet, die Finne ist klein und rund bis dreieckig, die breite Fluke ist […]

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Die Laute der Degus

Ein Degu pfeift schrill, wenn er seine Artgenossen warnen möchte. Falls er Gefahr wittert, versteinert er oft für kurze Zeit und gibt einen grellen Ton von sich. Nehmen die restlichen Tiere die Warnung tatsächlich als ernst an, huschen sie in ein Versteck. Ärgerliches Quieken lassen Degus hören, wenn sie in Ruhe gelassen werden möchten, insbesondere […]

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Sprungkraft der Pumas

Pumas sind sehr beweglich und kräftig. Sie sind in der Lage, vom Boden aus bis zu 5,5 m hoch in einen Baum zu springen. Pumas geben ein großes Spektrum unterschiedlicher Laute von sich, die sich zwischen den Geschlechtern unterscheiden. So dienen zwitschernde Laute offenbar der Kommunikation zwischen Müttern und ihrem Nachwuchs, während Schreie offenbar zum Paarungsverhalten gehören. […]

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Die Größe der Chilenischen Waldkatze

Die Chilenische Waldkatze erreicht je nach Unterart und Geschlecht eine Körperlänge 424 bis 510 mm, eine Schwanzlänge von 195 bis 250, eine Schulterhöhe von bis zu 250mm sowie ein Gewicht von 2.100 bis 2.500 (2.200) Gramm. Mit diesen Maßen gehört die Chilenische Waldkatze zu den kleinsten Vertretern der Katzen. Das Fell weist eine hellbraune bis graubraune […]

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Die Andenschakale und ihre Abstammung

Andenschakale führen eine zurückgezogene und nachtaktive Lebensweise. Die Aktivitätsphase beginnt 1 bis 2 Stunden nach Sonnenuntergang und endet gegen Morgengrauen. Die Tiere leben in kleinen Familiengruppen oder paarweise. Sie gelten als territorial und beanspruchen für gewöhnlich ein Revier in einer Größe von 7,5 bis 10 (8) Quadratkilometer. Quelle: www.tierdoku.com

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